„Ein Shooter für die Mittagspause“ – so bezeichnet Joe Mirabello sein Projekt Tower of Guns, das er in den letzten 18 Monaten in Eigenregie entwickelt hat. Ob die fixen Turm-Schießereien auch am Wochenende überzeugen können, klärt der Test.
Pro & Kontra
Gefällt mir
zufallsgenerierte, abwechslungsreiche Umgebungen
riesige Bossgegner
gutes, schlüssiges Artdesign
viele Waffen und Powerups
Gefällt mir nicht
Verlust von Upgrades führt schnell zu Frust
viele Neustarts durch teils unfairen Schwierigkeitsgrad
kurze Dauer eines Durchgangs
keine Mehrspieler
Modi
Versionen & Multiplayer
Preis zum Test: 14,99 Dollar (GoG), 13,99 Euro (Steam)
Getestete Version: Englische Steam-Version
Sprachen: Englisch
Schnitte: Nein
Splitscreen: Ja
Vertrieb & Bezahlinhalte
Online-Aktivierung: Nein
Online-Zwang: Nein
Account-Bindung: Nein
Sonstiges: Es ist eine DRM-freie Version z.B. über GoG oder die Entwicklerseite verfügbar.
Moment mal. Mehr Sprünge? Ja, denn in Tower of Guns gibt es nicht nur den Doppel-, sondern auch den Quadruple-Sprung. Bis zu vier Sprünge können in der Luft verkettet werden.
Man kann auch mehr als vier Sprünge kombinieren... ich vermute mal, daß es da keine Grenzen gibt... man muß nur die Powerups finden. Gerade eben war ich bei 1+5 Sprüngen... dazu noch mehrfach ausgebaute Sprunghöhe. Da muß man dann irgendwann aufpassen, daß man nicht aus der Levelstruktur rausspringt. Aber an sich ein absolut geiles Spiel.
Zumindest das Konzept hört sich für mich nach einer mittelschweren Offenbarung an. Natürlich kann man sich jetzt darüber streiten, ob die kurze Netto-Durchspielzeit ein Negativpunkt ist. Für mich ist es genau das, was den Reiz solcher Biester wie Binding of Isaac, Faster Light oder Hotline Miami ausmacht.
Was mir beim Lesen aufgefallen ist:
Man kann auch mehr als vier Sprünge kombinieren... ich vermute mal, daß es da keine Grenzen gibt... man muß nur die Powerups finden. Gerade eben war ich bei 1+5 Sprüngen... dazu noch mehrfach ausgebaute Sprunghöhe. Da muß man dann irgendwann aufpassen, daß man nicht aus der Levelstruktur rausspringt.Aber an sich ein absolut geiles Spiel.
Momentan im Angebot für 9,99 Dollar auf GOG oder im Humble Store... da konnte ich nicht widerstehen.
Zumindest das Konzept hört sich für mich nach einer mittelschweren Offenbarung an.
Natürlich kann man sich jetzt darüber streiten, ob die kurze Netto-Durchspielzeit ein Negativpunkt ist. Für mich ist es genau das, was den Reiz solcher Biester wie Binding of Isaac, Faster Light oder Hotline Miami ausmacht.
Arena-Shooter und Roguelikes - zwei meiner liebsten Dinge. Werd's mir definitiv mal anschauen!