Die Sonne brennt und feine Sandkörner wirbeln sich ihren Weg durch die trockene Wüstenluft. Captain Walker tropfen die Schweißperlen von der Stirn. Es ist nicht nur die Hitze, die dem Anführer der dreiköpfigen Spezialeinheit zu schaffen macht. „Entscheiden Sie, wer gerichtet werden soll“, quäkt es aus dem Funkgerät. Von Scharfschützen umzingelt baumeln in Todesangst ein geknebelter Zivilist und ein Soldat vor mir. Wie soll ich mich entscheiden?
Pro & Kontra
Gefällt mir
Dubai als unverbrauchter Schauplatz
moralische Entscheidungen
stellenweise enorm starke Atmosphäre und gute Inszenierung
gelungene Geschichte mit alternativen Endsequenzen
Kampagne bietet einen gewissen Wiederspielwertâ€Å
z.T. prachtvolle Kulissen, Licht- und Partikeleffekte
meist verlässliche Kameraden-KI dank rudimentärem Befehlssystem
gute Mischung aus Original-Soundtrack und Lizenz-Songs
mitunter wuchtige Soundabmischung in 5.1
Sprecher meist gut besetzt (sowohl Deutsch als auch Englisch)
Mehrspieler-Modi mit interessanten Ansätzen und Karrieresystem
LAN wird unterstützt
Gefällt mir nicht
meist dämliche Gegner
KI, die oft in langen Wellen angreift
recht stupide 08/15
Action
überflüssige Exekutions
Mechanik
Steuerung (vor allem an Deckung) nicht immer optimal
â€Å fällt aber insgesamt relativ kurz aus
Entscheidungen haben selten Einfluss auf weiteren Spielverlauf
Lautstärkeschwankungen in Dialogen
Sandfallen spielen kaum eine Rolle
Schauplätze ähneln sich mit der Zeit recht stark
etwas zu viel Geplapper und ständige Wiederholung von Phrasen
ich bin jetzt wohl bei ca. der hälfte angelangt und es wird tatsächlich ein wenig interessanter aber immer noch meilenweit von packend entfernt. ich bin emotional einfach null in das geschehen involviert, wahrscheinlich weil die charaktere nur militärisch vor sich hin blaffen. oder vielleicht auch weil das dauergeballer so abstumpft, dass ich sogar die zivilen verluste gerne hinnehme, nur in der hoffnung den nächsten shoot out zu verkürzen (stichwort phosphor)... eigentlich echt schade weil das setting durchaus gelungen ist und gelegentlich auch potential zu wirklich surrealen alptraumszenarien hat. aber dann bricht schon die nächste gegnerwelle los. warum nicht mal längere passagen zum erkunden und durchatmen? selbst wenn es nun weiterhin anziehen sollte bleibt die erste hälfte des spiel einfach verschenkt. ich möchte das spiel wirklich mögen wollen aber hier arbeiten gameplay und story so stark gegeneinander das es mir echt schwer fällt... und jetzt erzählt mich nicht das wäre der clou an der ganzen sache
Spielerisch wird das nie gut wenn man mich fragt. Nun soll dieses Moorhuhn-Geballer Teil des Masterplans der Entwickler sein, dumm nur, dass ich damit nie ein Problem in sämtlichen CoD-Spielen hatte. Deshalb sehe ich das eher als das ganz persönliche Problem von Spec Ops an, die unterschwellige Kritik hat für mich keinen Bezug.
ab wann genau wird das spiel nochmal "gut"? da lockt man mich alten military-shooter muffel mit joseph konrad und apokalypse now und dann geht es doch nur auf moorhuhn jagd im action hero schlauch nachdem mich ein helikopter nun 20 mal hintereinander beim wegrennen erschossen hat, musste ich entnervt ausschalten. wenn das bis jetzt gesehene wirklich lobenswert im military genre sein soll... will ich nicht wissen was in call of duty gerade so abgeht. ich versuch dran zu bleiben. die hoffnung stirbt zuletzt...
Ich denk mal, wenn die Phosphor-Szene dich nicht mitnimmt, dann kommt da nix mehr für dich.
ich bin jetzt wohl bei ca. der hälfte angelangt und es wird tatsächlich ein wenig interessanter aber immer noch meilenweit von packend entfernt. ich bin emotional einfach null in das geschehen involviert, wahrscheinlich weil die charaktere nur militärisch vor sich hin blaffen. oder vielleicht auch weil das dauergeballer so abstumpft, dass ich sogar die zivilen verluste gerne hinnehme, nur in der hoffnung den nächsten shoot out zu verkürzen (stichwort phosphor)... eigentlich echt schade weil das setting durchaus gelungen ist und gelegentlich auch potential zu wirklich surrealen alptraumszenarien hat. aber dann bricht schon die nächste gegnerwelle los. warum nicht mal längere passagen zum erkunden und durchatmen? selbst wenn es nun weiterhin anziehen sollte bleibt die erste hälfte des spiel einfach verschenkt. ich möchte das spiel wirklich mögen wollen aber hier arbeiten gameplay und story so stark gegeneinander das es mir echt schwer fällt... und jetzt erzählt mich nicht das wäre der clou an der ganzen sache
Lol also schwer ist das game jetzt eigenltich nicht^^
So ab der mitte zieht die Story an.
Spielerisch wird das nie gut wenn man mich fragt. Nun soll dieses Moorhuhn-Geballer Teil des Masterplans der Entwickler sein, dumm nur, dass ich damit nie ein Problem in sämtlichen CoD-Spielen hatte. Deshalb sehe ich das eher als das ganz persönliche Problem von Spec Ops an, die unterschwellige Kritik hat für mich keinen Bezug.
ab wann genau wird das spiel nochmal "gut"?
da lockt man mich alten military-shooter muffel mit joseph konrad und apokalypse now und dann geht es doch nur auf moorhuhn jagd im action hero schlauch
nachdem mich ein helikopter nun 20 mal hintereinander beim wegrennen erschossen hat, musste ich entnervt ausschalten. wenn das bis jetzt gesehene wirklich lobenswert im military genre sein soll...
will ich nicht wissen was in call of duty gerade so abgeht. ich versuch dran zu bleiben. die hoffnung stirbt zuletzt...