Es gibt nur wenige Spiele, die so tiefe Spuren hinterlassen, dass man noch Jahre später über Situationen sprechen kann, als wäre es gestern gewesen. Und es gibt noch weniger Spiele, an die man sich mit einem ehrfürchtigen Schauder erinnert, weil sie vielleicht sogar noch nach dem Abspann im Kopf herumspukten. Silent Hill hat den Survival-Horror nicht nur entscheidend geprägt, es hat den Alptraum im Jahr 1999 genau so intensiv virtualisiert wie Füssli ihn 1781 mit dem Pinsel gemalt hatte. Wie geht es weiter?
Pro & Kontra
Gefällt mir
einige schöne Schockmomente,…
angenehme Rätseldichte,…
neues dynamisches Kampfsystem
sehr gute Story mit Überraschungen
glaubwürdige Charaktere
klasse Farb- & Stimmungswechsel in Räumen
sehr gute Mimik & Gestik
bizarres Figurendesign
herrliche Musikuntermalung
lichtempfindliche Gegner
spektakuläre Bosskämpfe
Comeback: Taschenlampe & Radio
sehr gute englische Sprecher
fünf mögliche Enden
freischaltbare Kostüme & Figuren
zwei Schwierigkeitsgrade zu Beginn
relativ gut platzierte Speicherpunkte
kein Überschuss an Mun & Heilpaketen
einige Passagen als Team unterwegs
Gamepad unterstützt (PC)
nur theoretisch Auflösungen bis 1920×1200 möglich (PC)
Gefällt mir nicht
…aber leider zu wenige
…aber zu wenig starke Kopfnüsse
zu wenig Gegnertypen
ab und zu Kameraprobleme
strunzdumme humanoide Gegner
grober Grafikfehler gegen Spielende
Charakter reagiert zunächst zu wenig auf den Schrecken
beim Einstellen höherer Auflösungen oder hoher Grafikqualität stürzt das Spiel ab (PC)
Kulisse weniger homogen (PC)
Kampfsteuerung wirkt deutlich nervöser (PC)
Buttonangaben im Spiel entsprechen nicht immer dem Gamepad (PC)
viel zu lange Ladezeiten (PC)
deutsche Version geschnitten
Kinderzeichnungen ohne spielerische Anbindung
Physik ohne spielerische Auswirkung
Spielfigur bleibt an einer Stelle in Umgebung hängen
nur deutsche Untertitel, keine Sprachausgabe
einige unschöne Animationsautomatismen bei Finishern
Der Einstieg empört mich. Als ich laß, das Alex ein ehemaliger Soldat sein würde ging es mit mir durch. Kriegstrauma, Lagerkoller, Posttraumatischer Stress, Habeas Corpses und dann sowas. War alles nur eine Entschuldigung, damit man das bessere Kampfsystem machen konnte, nur das es in Silent Hill nie ums Kämpfen ging. Der scheiß Dolch ist tatsächlich die Stärkste Waffe im Spiel. Das einzig gute an Homecoming sind die Wände mit den Vermistenanzeigen, das war atmosphärisch erstklssig und subtil. Im Gegensatz zum Rest des Spiels der stets in-yo-face ist.
Tester hat geschrieben:Richtig gut haben die Entwickler nicht nur die kleine Täuschung des Einstiegs, sondern auch die Verknüpfung mit dem bisher Erzählten gemeistert
bitte WAS? Welche Täuschung ? Etwa die Täuschung, die durchaus hätte funktionieren können, wären die Entwickler nicht so unglaublich dämlich gewesen den zugehörigen Speicherstand "Albtraum" zu nennen ? Man weiss doch bereits beim ersten Speicherpunkt was Sache ist. Von Täuschung keine Spur. Ein unglaublicher Fauxpas der seinesgleichen sucht
kann bitte mal jemand den sch*** entwicklern von homecoming so richtig vor den kopf hauen? wie kann man bitte so kacke sein und die kamera nicht invertierbar einstellen??? also wo gibts denn das noch??? könnte mich gerad so aufregen, zum glück hab ichs mir als low budget geholt
grand theft auto freak hat geschrieben:Muss man eigentlich die anderen teile gespielt haben um homecoming zu verstehen
Nein! Muss nicht sein. Da es bei diesem Teil, Entwickler aus den USA sind (die Vorgänger-Titel kamen bis jetzt aus Japan). Bekommt man mehr Action, neues Kampfsystem etc. Es gibt zwar einige Anspielungen aber es ist nicht wirklich notwendig. Es sei denn du willst dir die Mühe machen: - Silent Hill (PS) 1999 - Silent Hill 2 (PS2) 2001 - Silent Hill 3 (PS2) 2003 - Silent Hill 4: The Room (PS2) 2004 zu spielen! Spaß machen die Teile aufjedenfall! :wink: MFG
Der Einstieg empört mich. Als ich laß, das Alex ein ehemaliger Soldat sein würde ging es mit mir durch. Kriegstrauma, Lagerkoller, Posttraumatischer Stress, Habeas Corpses und dann sowas. War alles nur eine Entschuldigung, damit man das bessere Kampfsystem machen konnte, nur das es in Silent Hill nie ums Kämpfen ging. Der scheiß Dolch ist tatsächlich die Stärkste Waffe im Spiel.
Das einzig gute an Homecoming sind die Wände mit den Vermistenanzeigen, das war atmosphärisch erstklssig und subtil. Im Gegensatz zum Rest des Spiels der stets in-yo-face ist.
Welche Täuschung ? Etwa die Täuschung, die durchaus hätte funktionieren können, wären die Entwickler nicht so unglaublich dämlich gewesen den zugehörigen Speicherstand "Albtraum" zu nennen ? Man weiss doch bereits beim ersten Speicherpunkt was Sache ist. Von Täuschung keine Spur. Ein unglaublicher Fauxpas der seinesgleichen sucht
kann bitte mal jemand den sch*** entwicklern von homecoming so richtig vor den kopf hauen? wie kann man bitte so kacke sein und die kamera nicht invertierbar einstellen??? also wo gibts denn das noch??? könnte mich gerad so aufregen, zum glück hab ichs mir als low budget geholt
- Silent Hill (PS) 1999
- Silent Hill 2 (PS2) 2001
- Silent Hill 3 (PS2) 2003
- Silent Hill 4: The Room (PS2) 2004
zu spielen! Spaß machen die Teile aufjedenfall! :wink:
MFG
Muss man eigentlich die anderen teile gespielt haben um homecoming zu verstehen