Die zivilisierte Welt stand im Jahr 2183 vor dem Abgrund. Egal ob Menschen, Kroganer, Quarianer, Turianer oder Salarianer – alle Lebewesen der Galaxie wurden von einem apokalyptischen Feind bedroht, der nur ein Ziel verfolgte: Völkermord im großen Stil. Dass die mysteriösen „Reaper“ mit ihren Verbündeten „Geth“ nicht alle biologischen Existenzen auslöschen konnten, lag nur an einem Mann und seiner tapferen Crew. Und genau dieser Held verunglückt bei einem Aufklärungsflug, als zehntausende Menschen spurlos verschwinden…
Pro & Kontra
Gefällt mir
stimmungsvoller Einstieg
tolle Nebenstorys
großes, frei erkundbares Universum
ansehnliche Kulisse & Kleidung
lebendige Mimik & Gestik
sehr gute Multiple-Choice-Dialoge
klasse Licht-, Leucht- & Nebeleffekte
Entscheidungen mit Konsequenzen
markante Nebencharaktere
Dialog-Eingriffe in Echtzeit
pausierbare, actionreiche Gefechte
gutes Deckungssystem im Kampf
Teamkameraden einzeln positionierbar
Loyalität schaltet Fähigkeiten frei
Entwicklungen aus Mass Effect übertragbar
üppige Spielzeit: knapp 35 Stunden
intime Romanzen & Zickereien
Waffen überhitzen
vier Schwierigkeitsgrade
viele gesprochene Lexikoneinträge
Waffenarsenal mit schweren Wummen
Download-Fahrzeug angekündigt
New Game plus freischaltbar (Charaktere/Level bleiben)
Universum nach Spielende weiter erforschen
hervorragende englische Sprachausgabe
komplett deutsche Lokalisierung
auf Englisch umschaltbar (PC)
Gefällt mir nicht
Hauptstory & Finale schwach
Städte bleiben klein und steril
Gefechte laufen nach Schema F
einige unglaubwürdige Reaktionen
kaum klassische Rollenspiel
Quests
sinnlose Aufrüstung der Normandy
Klassen & Fähigkeiten nicht markant genug
zickige bis dumme Team
KI
langweiliges Planeten
Scannen
kein Fahrzeug zur Planetenerkundung
zwei eintönige Hacking
Minispiele
deutscher Shepard fehlbesetzt
kastrierte Karriere
belangloses Nachtanken auf Weltraumkarte
kein komplexes Kampfverhalten zuweisbar
einige üble Grafikbugs (Clippings; Figuren schweben)
viele Lade
Unterbrechungen
bereits erteilte Antworten nicht ausgegraut/inaktiv
Klar. Mir liegt es eigentlich auch fern ein Ende herauszuspielen, was nicht auf meinen persönlichen Entscheidungen basiert sondern lediglich ein Resultat guter Internetrecherche ist. Denke allerdings trotzdem nochmal die letzte Mission anzugehen und zumindest eine Entscheidung nochmal anders zu fällen. Mir war nämlich bereits bei der Ausführung schon klar, dass es nicht meiner Philosophie entspricht und hatte bereits Sekunden danach gewünscht anders entschieden zu haben. Tolles Spiel übrigens, besser als der erste Teil, imo. Jedenfalls das meiste betreffend. Mehr dazu morgen im VDT. :wink:
hydro-skunk_420 hat geschrieben: ↑08.04.2017 20:42
Sorry für's Thread Ausgraben, aber ich denke mit meinem Anliegen hier richtig zu sein.
Necro.
Ich hoffe ein paar von euch können sich noch gut an den zweiten Teil erinnern um meine Frage beantworten zu können. Wie wichtig ist ein "perfektes Ende" für den dritten Teil?
Show
Nicht wirklich wichtig. Das hat quasi eine eigene Story mit eigenem Ende. Es könnte, dürfte, Einfluss auf die letzte Abschlusssequenz haben. Aber nichts, was die Story gravierend verändern dürfte. Allenfalls ein paar Missionen weniger - was ich eher bezweifel - und ein paar Dialoge fallen anders aus - was sehr stark der Fall sein dürfte.
Aber: Im Sinne der Trilogie, spiel mit deinen Entscheidungen weiter. "Genieße" die Konsequenzen. Genieße die Möglichkeit Entscheidungen und Konsequenzen, auch wenn sie teils sehr gering ausfallen, durch drei Spiele ziehen zu können. So episch die Trilogie an sich schon ist, damit wird es noch ein Stück epischer. Also enjoy the epicness.
Sorry für's Thread Ausgraben, aber ich denke mit meinem Anliegen hier richtig zu sein. Ich hoffe ein paar von euch können sich noch gut an den zweiten Teil erinnern um meine Frage beantworten zu können. Wie wichtig ist ein "perfektes Ende" für den dritten Teil? Habe das Spiel soeben durchgespielt und im Internet gelesen, dass man ein perfektes Ende erreichen kann, wenn man wohl insbesondere in der letzten Mission die richtigen Entscheidungen trifft. Ganz offensichtlich habe ich das nicht, denn...
Show
ich habe zwei Crew-Mitglieder verloren, einmal Legion und einmal Grunt. Zudem habe ich eine Entscheidung getroffen, bei der mir im Nachhinein alles andere als wohl bei ist: Ich habe das Kollektorenschiff NICHT zerstört und sie dem Unbekannten als Spielzeug hinterlassen. Sein schelmisches Grinsen am Ende zeigt mir recht deutlich, dass das keine gute Entscheidung war... oder?
Klar. Mir liegt es eigentlich auch fern ein Ende herauszuspielen, was nicht auf meinen persönlichen Entscheidungen basiert sondern lediglich ein Resultat guter Internetrecherche ist.
Denke allerdings trotzdem nochmal die letzte Mission anzugehen und zumindest eine Entscheidung nochmal anders zu fällen. Mir war nämlich bereits bei der Ausführung schon klar, dass es nicht meiner Philosophie entspricht und hatte bereits Sekunden danach gewünscht anders entschieden zu haben.
Tolles Spiel übrigens, besser als der erste Teil, imo. Jedenfalls das meiste betreffend. Mehr dazu morgen im VDT. :wink:
Im Sinne der Trilogie, spiel mit deinen Entscheidungen weiter. "Genieße" die Konsequenzen. Genieße die Möglichkeit Entscheidungen und Konsequenzen, auch wenn sie teils sehr gering ausfallen, durch drei Spiele ziehen zu können. So episch die Trilogie an sich schon ist, damit wird es noch ein Stück epischer. Also enjoy the epicness.
Das geht so, brauchst nicht nochmal spielen, Ende ist gut. Kein Dank für meine Hilfe!
Sorry für's Thread Ausgraben, aber ich denke mit meinem Anliegen hier richtig zu sein.
Ich hoffe ein paar von euch können sich noch gut an den zweiten Teil erinnern um meine Frage beantworten zu können.
Wie wichtig ist ein "perfektes Ende" für den dritten Teil?
Habe das Spiel soeben durchgespielt und im Internet gelesen, dass man ein perfektes Ende erreichen kann, wenn man wohl insbesondere in der letzten Mission die richtigen Entscheidungen trifft. Ganz offensichtlich habe ich das nicht, denn...
Falscher Thread