James Bryant ist „Designer, Programmer, Artist, Sound Editor, Video Editor, Tester, Website Admin, Marketer“ – im besten Sinne also ein Alleinunterhalter der boomenden Independent-Szene. Bryant ist außerdem Nostalgiker, denn mit Machines at War 3 will er an die Hochzeit eines Command & Conquer anknüpfen. Kleinigkeit, dass er die moderne Echtzeitstrategie dabei fast vernachlässigt! Oder?
Pro & Kontra
Gefällt mir
tausende Einheiten im Kampfgebiet
Kampagne und Onlinespiel mit vielen Modifikatoren
freies Bauen
automatische Aufklärung des gesamten Gebiets
Gefällt mir nicht
unhandliche, unübersichtliche Gruppenverwaltung
schwache Grafik, viele Einheiten kaum voneinander zu unterscheiden
keine Befehlsketten
nur eine Fraktion
wenig Abwechslung
übermächtige Geschütztürme, schwache Einheiten
trockene, uninteressante Geschichte
unübersichtliche Menüführung
Versionen & Multiplayer
Preis zum Test: 9,99 Euro
Sprachen: Deutsch, Englisch u.a.
Schnitte: Nein
Splitscreen: Nein
Multiplayer & Sonstiges: Bis zu vier Spieler online