Lustiger Comic-Stil, Shooter und Free-to-play: An dieser Dreier-Kombination haben sich schon einige Hersteller versucht – allen voran Valve mit dem großartigen Team Fortress 2, aber auch EA hat mit Battlefield Heroes auf diese Mischung gesetzt. Loadout von Edge of Reality schlägt in die gleiche Kerbe, will sich aber mit einem umfangreichen Waffenbaukasten von der Konkurrenz absetzen. Wir haben uns ein paar Wummen gebastelt und uns in die Mehrspieler-Action gestürzt…
Pro & Kontra
Gefällt mir
charmanter Comic-Look
blutiger Cartoon-Humor
Mikrotransaktionen nicht zwingend nötig
gute Online-Performance
viele individuelle Anpassungen an Waffen und Figuren
simples Matchmaking
Koop-Spiele gegen Bots möglich
optionale Controller-Steuerung
zahlreiche Statistiken
kostenlos
Gefällt mir nicht
völlig überzogene Preise im Store
katastrophale Lokalisierung
(noch) keine privaten Spiele mit eigenen Regeln möglich
Pay
to
Win
Ansätze
müßiges Freischalten, wenn man nicht bezahlen möchte
vereinzelte Abstürze
wenige Karten
keine Splitscreen
Option
keine LAN
Unterstützung
Versionen & Multiplayer
Preis zum Test: kostenlos; Starter-Paket für knapp 2 Euro erhältlich
Getestete Version: Deutsche Download-Version
Schnitte: Nein
Splitscreen: Nein
Multiplayer & Sonstiges: 2-8 Spieler; Koop für bis zu 4 Spieler;
Vertrieb & Bezahlinhalte
Erhältlich über: Steam
Online-Aktivierung: Ja
Online-Zwang: Ja
Account-Bindung: Ja
Sonstiges: Mikrotransaktionen für Items und Boosts;
Habe es nun getestet - vom Gameplay her sehr spaßig, auch wenn das Herumspringen in Ego-Perspektive mehr Spaß machen würde, doch das Matchmaking nimmt einem immer jede Freude. Ich will doch einfach nur richtige Server, Lieblingsmaps- und Modi auswählen und nicht abhängig sein von einem Zufallsgenerator, der mir "passende" Matches findet. Einen Scheiss. Aber habe ja auch hier schon gelesen, dass das einige ganz toll finden, weil sie zu dumm für einen Serverbrowser sind. Willkommen in der neuen Zockerwelt, bitte so simpel und kastriert wie möglich. Ich hätte für diese gar nicht so schlechte Spiel lieber 20 € bezahlt und die Modder liefern den Rest. Aber halt, dann könnte man ja gar keine Zusatzitems verkaufen ... wobei, das würden die auch bei 50 € machen. ARRRRRRRRRRRRRRG! Scheisswelt.
Das Freischalten von gameplayrelevanten Inhalten in einem matchbasierten Multiplayerspiel finde ich schon schlecht und nervig. Da sind mir die F2P-Ansätze in Dota 2 oder PoE lieber. Insofern für mich gerechtfertigte Kritik. Das Gameplay an sich sah aber spaßig aus und das Spiel nimmt sich nicht so ernst, was bei Shootern auch ganz erfrischend ist.
Selbst Serverbrowser bieten "Zufalls Matches".
Das ist einfach nur der Wunsch nach Kontrolle
Habe es nun getestet - vom Gameplay her sehr spaßig, auch wenn das Herumspringen in Ego-Perspektive mehr Spaß machen würde, doch das Matchmaking nimmt einem immer jede Freude.
Ich will doch einfach nur richtige Server, Lieblingsmaps- und Modi auswählen und nicht abhängig sein von einem Zufallsgenerator, der mir "passende" Matches findet. Einen Scheiss.
Aber habe ja auch hier schon gelesen, dass das einige ganz toll finden, weil sie zu dumm für einen Serverbrowser sind. Willkommen in der neuen Zockerwelt, bitte so simpel und kastriert wie möglich.
Ich hätte für diese gar nicht so schlechte Spiel lieber 20 € bezahlt und die Modder liefern den Rest.
Aber halt, dann könnte man ja gar keine Zusatzitems verkaufen ... wobei, das würden die auch bei 50 € machen.
ARRRRRRRRRRRRRRG! Scheisswelt.
Weil es ein 3rd Person Shooter ist. Deswegen.
Und wieso genau sollte es für Konsoleros sein? Spiele in 3rd Person gibt es auch zu Hauf für PC.
Mal wieder Third-Person für die Konsoleros, na danke.
Warum nicht wenigtens eine OPTIONALE Ego-Perspektive?
Das Freischalten von gameplayrelevanten Inhalten in einem matchbasierten Multiplayerspiel finde ich schon schlecht und nervig. Da sind mir die F2P-Ansätze in Dota 2 oder PoE lieber. Insofern für mich gerechtfertigte Kritik.
Das Gameplay an sich sah aber spaßig aus und das Spiel nimmt sich nicht so ernst, was bei Shootern auch ganz erfrischend ist.