Monster plätten und Gegenstände einsammeln – auf dieses Prinzip setzen Dungeon-Crawler seit dem guten alten Gauntlet. Auch das auf Steam erhältliche Indie-Projekt Hero Siege baut auf diese einfachen Mechanismen, ergänzt diese aber mit 16-Bit-Kulisse sowie Elementen aus Zweistick-Shootern. Zu viel des Guten?
Pro & Kontra
Gefällt mir
zufällig generierte Abschnitte und Dungeons
über 120 Gegenstände
über 50 Gegnertypen plus Elite-Versionen
vier spielbare Figuren
Hardcore-Modus möglich
charmante 16-Bit-Kulisse
gute Steuerung
technisch sauber
unterstützt auch GamePads
schmale Hardware-Anforderungen
Gefällt mir nicht
keine diagonalen Attacken möglich
Balancing läuft gegen Ende aus dem Ruder
mitunter unübersichtlich
kein Koop (befindet sich noch in Betaphase)
Versionen & Multiplayer
Preis zum Test: 6,99 Euro
Getestete Version: Steamversion
Sprachen: Englisch
Schnitte: Nein
Splitscreen: Nein
Multiplayer & Sonstiges: Koop befindet sich in der Betaphase
Die Screenshots, die in den Test eingeflochten sind, stammen alle von der Steam-Shop-Seite des Spieles. Macht ihr keine eigenen unabhängigen Screenshots bei Spieletests oder war das hier eine Ausnahme?
Die Screenshots, die in den Test eingeflochten sind, stammen alle von der Steam-Shop-Seite des Spieles. Macht ihr keine eigenen unabhängigen Screenshots bei Spieletests oder war das hier eine Ausnahme?