Wenn Freunde sterben, dann tut das weh. In einem Spiel ist das meist kein Problem: Entweder gibt es sofort adäquaten Ersatz oder die Trennung ist keine ewige – egal ob Baldur’s Gate, Advance Wars oder Mass Effect. Ein Priester hier, etwas Nachschub oder ein Auferstehungsautomatimus da und schon füllen sich die Reihen. Nicht so in Fire Emblem: Hier ist mit dem Tod wirklich Schluss. Hier verschwinden Freunde für immer.
Pro & Kontra
Gefällt mir
gutes Kampfsystem
epischer Soundtrack
klassisches Rollenspielflair
klug agierende Feinde
komplexes Party-Management
motivierende Rollenspielelemente
Kampf im Freien & in Dungeons
abwechslungsreiche Zielvorgaben
neues Speichern während der Missionen
neues Höhensystem im Gelände
konsequent: Charaktere sterben
klasse Zwischensequenzen
schönes Intro
neue Elementarzauber & Konter
hilfreiche Tutorials
deutsche Texte, deutsche Sprache (in Filmen)
Datenübertragung vom GameCube-Vorgänger
mit Remote, Classic- oder GameCube-Controller spielbar
16:9-Unterstützung
Gefällt mir nicht
keinerlei Wii
Funktionen genutzt
spielt sich exakt wie auf dem GameCube
erzählerisch schwächer als der Vorgänger
fade Präsentation, fade Kulissen
kein Online
Modus, kein Skirmish, kein Splitscreen
von Beginn an frustrierend schwer (Zwang zu Trial&Error)