Die Animationen der Figuren bei den Ausflügen zu Fuß gehen in Ordnung, kranken aber ab und zu an unnatürlichen Übergängen einzelner Phasen, so dass auch hier die Illusion eines Filmes wieder ins Wanken gerät.
So ist Driv3r ein gutes Stück davon entfernt, sich in punkto „Lebendiges Stadtbild“ an die GTA-Serie anzunähern, bleibt aber auf Grund der in sich stimmigeren Gestaltung und des optisch exzellenten Schadensmodells und der spektakulären Schatten deutlich vor True Crime.
Was für die Ohren
Akustisch bekommt ihr ebenfalls viel geboten: Dröhnende Motorensounds, das Schrammen von Metall auf Metall und splitternde Scheiben lassen einen intensiv an den Verfolgungsjagden und den Unfällen teilhaben. Allerdings bleiben die hochtourigen Antriebsaggregate etwas schuldig: Selbst bei schweren Motorschäden suggerieren die Sounds, dass alles in Butter sei. __NEWCOL__Ein Stottern oder lauteres Blubbern hätte auch hier die Atmosphäre nochmals nach oben drücken können.
Der Soundtrack kann sich ebenfalls hören lassen: Lizenzierte Tracks (auch als separate CD erhältlich) bekommt ihr zwar nur in den FMV-Videos, doch auch die für das Spiel komponierten Melodien verbreiten Stimmung.
Gleiches gilt für die Sprachausgabe, die ihr allerdings in Englisch genießen solltet (deutsche Untertitel sind optional möglich). Die deutschen Sprecher geben sich zwar Mühe, die Dramatik der Geschichte zu transportieren, doch so gut wie bei ihren englischsprachigen Kollegen (u.a. Michael Madsen, Michelle Rodriguez, Ving Rhames und Mickey Rourke) gelingt dies nur selten. Beiden Fassungen gemeinsam ist allerdings eine leichte Unterkühltheit, die wiederum ihren Filmvorlagen entspricht.
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So ist Driv3r ein gutes Stück davon entfernt, sich in punkto „Lebendiges Stadtbild“ an die GTA-Serie anzunähern, bleibt aber auf Grund der in sich stimmigeren Gestaltung und des optisch exzellenten Schadensmodells und der spektakulären Schatten deutlich vor True Crime.
Was für die Ohren
Akustisch bekommt ihr ebenfalls viel geboten: Dröhnende Motorensounds, das Schrammen von Metall auf Metall und splitternde Scheiben lassen einen intensiv an den Verfolgungsjagden und den Unfällen teilhaben. Allerdings bleiben die hochtourigen Antriebsaggregate etwas schuldig: Selbst bei schweren Motorschäden suggerieren die Sounds, dass alles in Butter sei. __NEWCOL__Ein Stottern oder lauteres Blubbern hätte auch hier die Atmosphäre nochmals nach oben drücken können.
Der Soundtrack kann sich ebenfalls hören lassen: Lizenzierte Tracks (auch als separate CD erhältlich) bekommt ihr zwar nur in den FMV-Videos, doch auch die für das Spiel komponierten Melodien verbreiten Stimmung.
Gleiches gilt für die Sprachausgabe, die ihr allerdings in Englisch genießen solltet (deutsche Untertitel sind optional möglich). Die deutschen Sprecher geben sich zwar Mühe, die Dramatik der Geschichte zu transportieren, doch so gut wie bei ihren englischsprachigen Kollegen (u.a. Michael Madsen, Michelle Rodriguez, Ving Rhames und Mickey Rourke) gelingt dies nur selten. Beiden Fassungen gemeinsam ist allerdings eine leichte Unterkühltheit, die wiederum ihren Filmvorlagen entspricht.
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