Seid ihr ein Kind der PlayStation-1-Generation? Dann könnte es sein, dass ihr noch Devil’s Deception (aka Tecmo’s Deception) kennt. Und dann könnte es euch eventuell freuen, dass nach jahrelanger Abstinenz mit Deception 4: Blood Ties ein neuer Teil der Fallensteller-Serie erscheint. Ob das Prinzip des aktiven Puzzlers auch 18 Jahre nach seiner Premiere aufgeht, klärt der Test.
Pro & Kontra
Gefällt mir
zahlreiche Fallen und Kombo-Möglichkeiten…
Platz für Experimente
Umgebung kann einbezogen werden
ordentlicher Anime-Grafikstil
unterstützt Cross-Save
verschiedene Enden
übersichtlicher Fallenaufbau
Gefällt mir nicht
…letztlich nutzt man häufig die bewährten Kombinationen
madige KI bei Standard
Gegnern
unausgewogener Schwierigkeitsgrad
Grundstimmung hätte düsterer sein können
unzeitgemäße Kulisse
Versionen & Multiplayer
Preis zum Test: ca. 50 Euro (PS3), ca. 40 Euro (Vita)
Der Touchscreen wird nirgends genutzt. Negativ ist auf jeden fall, das man immer ein Kapitel durchspielen muss bevor man speichern kann. Das dauert häufig länger als die durchschnittliche Busfahrt.
Der Touchscreen wird nirgends genutzt.
Negativ ist auf jeden fall, das man immer ein Kapitel durchspielen muss bevor man speichern kann. Das dauert häufig länger als die durchschnittliche Busfahrt.
Gibt es Vor- oder Nachteile bzgl. des VITA-Touchscreens?